Sohnstraße 45

Zukunft der ehemaligen Oberpostdirektion an der Sohnstraße 45

Machen Sie mit – Bringen Sie Ihre Ideen ein!

Städtebaulicher Wettbewerb für das ehemalige Areal an der Sohnstraße 45 in Düsseldorf-Düsseltal (ehemalige Oberpostdirektion)

In Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Düsseldorf wird die DT Asset Management GmbH (DTAM) einen zweistufigen städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerb für das Gelände an der Sohnstraße 45 ausloben. Dieser soll für das 4 Hektar große Plangebiet, städtebauliche Konzepte für eine Nutzung mit wohnungswirtschaftlichem Schwerpunkt entwickeln.

Es handelt sich um ein größeres Areal mit einem markanten Gebäude aus den 1970er Jahren innerhalb des Stadtviertels. Die Eigentümerin setzt in engem Austausch mit der Landeshauptstadt Düsseldorf auf gemeinschaftliche Prozesse, Beteiligung und Akzeptanz aller Akteure.

Uns interessieren Ihre Ideen und Gedanken. Wir laden Sie herzlich zu unserer ersten digitalen und vom Planungsausschuss der Stadt Düsseldorf beschlossenen Öffentlichkeitsbeteiligung ein. Teilen Sie uns Ihre Ideen und Gedanken mit, die eine zukunftsfeste Entwicklung des Areals fördern – Gestalten Sie Ihr Lebensumfeld in Düsseldorf-Düsseltal.

Die DTAM und die Landeshauptstadt Düsseldorf freuen sich über Inspirationen und einen intensiven Dialog mit Ihnen.

Sie sind gefragt: Das Verfahren bietet Ihnen die Möglichkeit, sich aktiv in den Planungsprozess einzubringen.

Bringen Sie Ihre Ideen ein!

 

Informieren

Hier werden Ihnen das Verfahren, die Aufgabenstellung und die Rahmenbedingungen des städtebaulichen Wettbewerbsverfahrens vorgestellt. Darüber hinaus erhalten Sie die Möglichkeit, sich zu informieren, welche weiteren Beteiligungsschritte geplant sind.

Informationen

Ideen diskutieren

Der urbane Raum verlangt nach neuen Ideen für unser künftiges Leben in der Stadt. Helfen Sie diese und weitere Fragestellungen zu beantworten und teilen Sie uns Ihre Ideen zu verschiedenen Themen des Wettbewerbs mit. Welche Nutzungsideen haben Sie für das Gelände? Wie sieht das Wohnen der Zukunft aus? Wo und wie findet es statt? Welche ergänzenden Nutzungen wünschen Sie sich? Die Ergebnisse aus der Beteiligung werden dokumentiert und den Teilnehmer*innen des Wettbewerbs als Teil der Aufgabenstellung mit auf den Weg gegeben.

Ideen diskutieren

Diskutieren Sie Ihre Ideen zu diesen Themen

Wohnen, Arbeiten und Leben

Das Thema Wohnen, Arbeiten und Leben beinhaltet alle Fragestellungen rund um die verschiedenen Nutzungen.

Wie sieht das Wohnen und Arbeiten in der Zukunft aus? Wo und wie findet es statt? Wie kann eine attraktive Mischung von privater und öffentlicher Nutzung gestaltet werden? Wie sieht eine variantenreiche Mischung des Wohnraums für verschiedene Altersgruppen aus? Wie kann das soziale Miteinander gestärkt werden?

Teilen Sie uns mit, welche Nutzungen Sie sich wo vorstellen können? Wie könnte eine Nutzungsmischung aussehen und welche Wohnformen sollen entstehen?

 

Mitmachen

Vernetzung und Mobilität

Bisher war das Grundstück als Privatgelänge nicht öffentlich zugänglich. Nun bietet sich die Chance, neue Wegeverbindungen und Anbindungen an die Nachbarschaft zu knüpfen. Welche Wegeverbindungen sind Ihnen wichtig? Wo gibt es Chancen zur Vernetzung mit der Nachbarschaft? Welche Fuß- und Radwegeverbindungen sind wichtig?

Durch neue Anforderungen an die Mobilität ergibt sich ein Bedarf an innovativen und nachhaltigen Ideen. Welche Mobilitätsformen wünschen Sie sich? Wie sieht eine zukunftsfähige Erreichbarkeit des Quartiers aus? Wie kann der gesamte Stadtteil von neuen Angeboten der Mobilität und Vernetzung profitieren?

 

Mitmachen

Grün- und Freiraum

Ein lebendiges Quartier lebt von seinen Grün- und Freiräumen, die verschiedene Funktionen einnehmen.

Wie sollen die Grün- und Freiräume gestaltet und welche Angebote sollen geschaffen werden? Wie kann der Freiraum mit Wohnen und Arbeiten kombiniert werden? Wie können die Themen Nachhaltigkeit, Stadtklima und Stadtökologie durch Grün- und Freiraumplanung sinnvoll umgesetzt werden?

 

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Städtebau und Architektur

Das bestehende Gebäude ist durch seine Höhe ein markanter Punkt innerhalb des Quartiers.

Soll das Gebäude als Landmarke erhalten werden? Können hier neue Konzepte zu Wohnen und Arbeiten erprobt werden? Sollten nur Teile des Areals bestehen bleiben? Oder sehen Sie die Chance für eine komplett neue Bebauung des Grundstücks? Was gibt es hierbei aus Ihrer Sicht zu beachten? Wie beurteilen Sie das Kunstwerk im Eingangsbereich?

 

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